Was ist Audio-Equalizer?

Forme den Klang deiner Aufnahme mit einem 10-Band-Equalizer. Hebe oder senke jedes Frequenzband, um mehr Bass, klarere Stimmen oder hellere Höhen zu bekommen, und speichere das Ergebnis als WAV oder MP3.

Die zehn Bänder liegen bei 32, 64, 125, 250, 500 Hz sowie 1, 2, 4, 8 und 16 kHz, jeweils mit ±12 dB Gain. Vierzehn Ein-Klick-Presets decken Genres wie Rock, Pop, Jazz, Klassik, Elektronisch und Hip-Hop sowie Anwendungen wie Podcast, Sprachanruf, Akustik und Loudness ab. Dateien bis 50 MB werden direkt auf dieser Seite verarbeitet, ohne dass irgendetwas an einen Server geschickt wird. Beurteile die Veränderung in Echtzeit und backe die Kurve dann in eine WAV-Datei (verlustfrei) oder ein MP3 (kompakt). Der Export behält die ursprüngliche Abtastrate bei und übernimmt den Originaldateinamen mit dem Anhang '-eq'.

Anleitung

  1. Laden Sie eine Audiodatei (MP3, WAV, OGG) hoch und drücken Sie Wiedergabe, um sie durch den Equalizer zu hören.
  2. Bewege die Bandregler (32 Hz bis 16 kHz), um den Klang zu formen. Wähle eines der vierzehn Presets – Rock, Pop, Jazz, Klassik, Elektronisch, Hip-Hop, Bass Boost, Vocal Boost, Treble Boost, Podcast, Sprachanruf, Akustik, Loudness oder Flat – als sofortigen Ausgangspunkt.
  3. Wähle WAV (verlustfrei) oder MP3 (kompakt, leicht zu teilen) und lade das Audio mit deinen EQ-Einstellungen herunter.

Wann verwenden

  • Eine Podcast-Stimme von dröhnendem Tiefbass oder dem Nahbesprechungseffekt befreien.
  • Eine Song-Demo so mastern, dass sie auf Kopfhörern und auf dem Handy-Lautsprecher gleich gut klingt.
  • Eine Handy-Aufnahme retten, in der die sprechende Person dumpf oder weit weg klingt.

Ergebnis

Ein Podcaster lädt seine Interviewaufnahme hoch, verstärkt den Bereich 2–4 kHz für mehr Stimmklarheit, senkt 200 Hz zur Reduzierung von Raumrumpeln und exportiert die verbesserte WAV-Datei für seine Episode.

Häufige Fragen

Warum klingt die exportierte Datei etwas anders als die Echtzeit-Vorschau?
Die Vorschau nutzt Echtzeit-Biquad-Filter bei der Wiedergaberate. Der Export rendert den gesamten Buffer offline mit derselben Filterkette, daher glätten sich kleine Schwankungen aus der Wiedergabe.
In welchem Format wird die Audiodatei exportiert?
Du entscheidest: WAV (16-Bit-PCM, verlustfrei, mit derselben Abtastrate wie die Quelldatei – meist 44,1 oder 48 kHz) oder MP3 (libmp3lame mit Qualität 2, etwa 190 kbps VBR, deutlich kleiner und leicht zu teilen). Der exportierte Dateiname übernimmt den Originalnamen mit dem Anhang '-eq'.
Lässt sich ein einzelnes Band zurücksetzen, ohne alles zu nullen?
Ziehe den Bandregler zurück auf 0 dB, doppelklicke darauf oder klicke auf seinen Gain-Wert, um nur dieses eine Band zu nullen. Das Preset Flat setzt alle zehn Bänder auf einmal zurück. Jedes andere Preset (Rock, Pop, Jazz, Klassik, Elektronisch, Hip-Hop, Bass Boost, Vocal Boost, Treble Boost, Podcast, Sprachanruf, Akustik, Loudness) überschreibt die aktuelle Kurve.
Wie weit kann ich ein Band anheben, ohne dass es clippt?
Werden mehrere Bänder gleichzeitig angehoben, kann das Signal über 0 dBFS steigen und clippen. Lass den Limiter „Clipping verhindern“ aktiv (er ist standardmäßig an): Der Export wird so weit abgesenkt, dass der lauteste Peak knapp unter 0 dBFS bleibt — ohne Verzerrung. Die Echtzeit-Frequenzgangkurve zeigt, wie viel Gesamtpegel du hinzugefügt hast, sodass du Bänder bei Bedarf auch von Hand zurücknehmen kannst.
Funktioniert das Tool mit mehrkanaligem Stereo oder nur Mono?
Stereo-Dateien behalten beide Kanäle. Jeder Kanal läuft durch dieselbe EQ-Kette, das Stereobild bleibt erhalten. Mono bleibt Mono. 5.1-Surround-Dateien werden beim Dekodieren auf Stereo gemischt.

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