Was ist Audio-Format-Konverter?

Ein kostenloser Audio-Format-Konverter, der deine Dateien zwischen MP3, WAV, OGG, FLAC, AAC, M4A und Opus umwandelt. Läuft mit ffmpeg.wasm, sodass deine Dateien vollständig privat bleiben.

Sieben Ausgabeformate stehen bereit: MP3, AAC, OGG Vorbis, M4A und Opus (alle verlustbehaftet, mit wählbaren Bitraten von 64 bis 320 kbps) sowie FLAC (verlustfrei komprimiert) und WAV (unkomprimiertes PCM 16 Bit). MP3 und OGG lassen sich in VBR (variable Bitrate) codieren — bessere Qualität bei gleicher Durchschnittsgröße. Die Schnellvorlagen — Hochwertige Musik, Podcast-Stimme und Klingelton — setzen Format, Bitrate, Samplerate und Kanalmodus mit einem einzigen Tippen. Ein Schalter zur Lautheit-Normalisierung gleicht jede Datei an ein Plattform-Ziel an (Spotify und YouTube bei -14 LUFS, Podcast bei -16, Rundfunk bei -23), und ein optionaler Zuschnitt behält vor dem Umwandeln nur den gewünschten Ausschnitt. Auf der Eingabeseite liest das Werkzeug zusätzlich WebM-Dateien, und mehrere Dateien lassen sich gleichzeitig in die Warteschlange stellen, um sie im Stapel umzuwandeln. Auch Samplerate (8 kHz bis 48 kHz) und Kanalmodus (Mono oder Stereo) sind verfügbar, sodass du eine bestimmte Liefer-Spezifikation triffst, ohne die Seite zu verlassen. Codiert wird in ffmpeg.wasm, deine Quelldateien verlassen also nie dein Gerät.

Anleitung

  1. Lade eine oder mehrere Audiodateien hoch (MP3, WAV, OGG, FLAC, AAC, M4A oder WebM). Zieh einen ganzen Ordner hinein oder nutze „Weitere Dateien hinzufügen“, um die Warteschlange weiter aufzubauen.
  2. Wähle das Ausgabeformat und stelle für einen verlustbehafteten Codec die Bitrate ein und wähle CBR oder VBR. Optional kannst du Samplerate, Mono-Mischung, eine Lautheit-Normalisierung auf ein Plattform-Ziel oder einen Zuschnitt vor dem Codieren festlegen.
  3. Klicke auf Konvertieren. Jede Datei wird der Reihe nach codiert — lade einzelne Tracks aus der Liste herunter oder hol dir alles in einem einzigen ZIP, sobald die Warteschlange durch ist.

Wann verwenden

  • Einen FLAC-Master aus dem Studio in MP3 mit 320 kbps verwandeln, fertig für Spotify oder Apple Music.
  • Einen M4A-Sprachmemo vom iPhone durch WAV ersetzen, damit ein Windows-Editor ihn öffnet.
  • Ein OGG aus einer Spiel-Engine in AAC umwandeln, um es als YouTube-Hintergrund zu nutzen.

Ergebnis

Ein Musiker erhält von seinem Studio einen FLAC-Master, braucht aber MP3 für Streaming-Plattformen. Er lädt die FLAC-Datei hoch, wählt MP3 mit 320 kbps und erhält in Sekunden eine hochwertige MP3.

Häufige Fragen

Verlustfrei zu verlustbehaftet und umgekehrt — was passiert wirklich?
Von FLAC zu MP3 werden Frequenzen verworfen, die der Encoder als unhörbar einstuft, das ist ein echter und endgültiger Qualitätsverlust. Von MP3 zu FLAC wird verlustbehafteter Ton nur in einen verlustfreien Container verpackt, der aktuelle Stand bleibt, fehlende Anteile kommen aber nicht zurück.
Kann ich die Samplerate ändern oder auf Mono mischen?
Ja — beide Bedienelemente liegen direkt über dem Konvertieren-Button. Wähle 8, 22,05, 44,1 oder 48 kHz oder belasse Original behalten, damit FFmpeg die Rate der Quelle übernimmt. Der Kanalmodus bietet Original behalten, Stereo oder Mono; Mono halbiert Sprachaufnahmen ungefähr in der Größe.
Warum ist die erste Umwandlung langsamer als die folgenden?
Die ffmpeg.wasm-Engine ist rund 30 MB groß und wird nur beim ersten Aufruf geladen. Danach bleibt sie für die Sitzung im Browser-Speicher, sodass die zweite Konvertierung im Vergleich zum Erstladen fast unmittelbar abläuft.
Wie groß darf die Eingabedatei sein?
Auf einem Desktop mit reichlich RAM funktionieren mehrere hundert MB problemlos, das eigentliche Limit ist der Gerätespeicher. Ein ganzes Album verlustfrei kann auf dem Handy scheitern. Bei einem Absturz die Datei zerlegen oder den Desktop-Browser nutzen.
Wird AAC in einem MP4-Container korrekt exportiert?
Beide funktionieren. Wählst du M4A, wird die Ausgabe in den MP4/iPod-Container mit der Endung .m4a verpackt — genau das, was iTunes, das iPhone und die meisten Podcast-Apps erwarten. Wählst du AAC, bekommst du dasselbe AAC-LC-Audio als rohen .aac-Stream ohne Container. In beiden Fällen ist es das Standardprofil AAC-LC, das VLC und aktuelles Android direkt abspielen.

Ähnliche Tools