Was ist Makel-Entferner?

Der Blemish Remover bietet zwei Wege, ein Porträt zu säubern: Die Punktreparatur entnimmt automatisch eine saubere Quelle in der Nähe jedes Tipps für sofortige Ein-Klick-Korrekturen, und der Kopierstempel lässt dich die Quelle selbst wählen und mit voller Kontrolle übermalen. Ein kleines Fadenkreuz markiert die aktive Quelle, du siehst also stets, woher die Pixel kommen. Kostenlos und privat, mit bis zu 50 Rückgängig-Schritten.

Der Kopierstempel ist ein klassisches Retusche-Werkzeug, kein KI-Radierer. Du wählst per Alt-Klick auf eine saubere Hautstelle einen Quellpixel — oder per Tipp auf Quelle festlegen auf Touch-Geräten — und malst dann über die Unreinheit; jeder Pinselstrich kopiert die Pixel vom Quellpunkt mit dem ursprünglichen Offset in den Zielbereich, gemischt über eine Härtekurve, sodass die Naht verschwindet. Der Modus Punktreparatur überspringt die Quellwahl ganz: Ein einziger Tipp auf die Unreinheit entnimmt automatisch eine glatte Fläche in der Nähe und setzt sie per Klick ein. Das sichtbare Fadenkreuz auf der Leinwand zeigt, welcher Bereich gerade geklont wird. Das Ergebnis wirkt natürlicher als KI-Füllungen, weil nichts erfunden wird.

Anleitung

  1. Lade ein Porträtfoto hoch. Wähle Punktreparatur für eine Korrektur per Tipp, oder Kopierstempel und dann Alt-Klick (Desktop) bzw. Quelle festlegen und eine saubere Stelle antippen (Touch), um die Quelle zu setzen.
  2. Malen Sie über Unreinheiten — das Werkzeug kopiert die Textur vom Quellpunkt und fügt sie natürlich ein.
  3. Passen Sie Pinselgröße und Härte für Präzision an, nutzen Sie Rückgängig bei Fehlern und laden Sie das retuschierte Bild herunter.

Wann verwenden

  • Ein Porträt für Lebenslauf, LinkedIn oder das interne Mitarbeiterverzeichnis vor dem Druck nachbessern.
  • Ein einzelnes Haar oder einen Staubpartikel auf einem Produktfoto entfernen, ohne neu zu shooten.
  • Eingescannte Familienfotos von Staubflecken, Knicken und Kratzern befreien.

Ergebnis

Sie möchten ein Porträtfoto vor dem Drucken aufbessern. Laden Sie das Foto hoch, klicken Sie mit Alt auf eine glatte Stirnpartie als Quelle und übermalen Sie dann einige Stellen auf der Wange. Die Hauttextur fügt sich natürlich ein, ohne den typischen Airbrushing-Look.

Häufige Fragen

Worin liegt der Unterschied zu KI-Hautglättung mit einem Klick?
KI-Glätter weichen ganze Bereiche auf, dann sieht Haut plastikartig aus. Hier wählst du selbst die Quelltextur und übermalst nur die Stelle, die wirklich stört. Poren und Hautton bleiben erhalten, die Retusche fällt im Druck nicht auf.
Welche Pinselgröße sollte ich für Pickel nehmen?
Stell den Pinsel auf etwa das Doppelte der Pickelgröße: groß genug, um ihn in ein, zwei Klicks abzudecken, aber klein genug, um nicht in benachbarte Bereiche zu rutschen. Für kleinen Pickel oder Poren reichen 12 bis 20 px, bei größeren Stellen entsprechend hoch.
Warum sieht meine Retusche mit einer deutlichen Naht aus?
Zwei häufige Ursachen: Die Härte ist zu hoch (auf 40-60 absenken, dann läuft der Pinsel weich in die Haut aus), oder der Quellpunkt liegt weit weg und hat andere Lichtverhältnisse. Nimm einen neuen Quellpunkt nahe der Stelle und auf derselben beleuchteten Gesichtsseite.
Kann ich einen Strich zurücknehmen, wenn ich mich vertue?
Ja. Der Rückgängig-Button setzt jeweils einen Pinselstrich zurück, also kannst du Pinselgröße, Härte und Quellposition gefahrlos durchprobieren. Jeder Schritt stellt die Leinwand auf den Zustand vor diesem Strich zurück.
Wird das Foto während der Retusche irgendwohin geschickt?
Nein. Leinwand, Pinsel und Klonvorgänge laufen lokal auf deinem Gerät. Beim Klick auf Download wird das Bild im Speicher zusammengesetzt und direkt in deinen lokalen Speicher geschrieben — kein Upload, kein Server.

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