Was ist Cookie-Einwilligungs-Generator?

Erstellt ein DSGVO-konformes Cookie-Einwilligungsbanner und liefert das HTML, CSS und JavaScript zum Einbinden auf Ihrer Website. Stil wählen, Cookie-Kategorien festlegen und einstellen, wie die Einwilligung gespeichert wird.

Das Ergebnis ist ein eigenständiger Code-Schnipsel: HTML für das Banner, CSS für die Optik und ein kleines JavaScript, das die Auswahl des Besuchers in einem Cookie speichert und nur Skripte der zugestimmten Kategorien lädt. Du kannst es direkt einfügen oder die drei Dateien als zip herunterladen.

Anleitung

  1. Wählen Sie einen Banner-Stil (obere Leiste, untere Leiste, Modal oder Eck-Popup) und passen Sie Farben, Texte und Schaltflächenbeschriftungen an.
  2. Konfigurieren Sie Cookie-Kategorien (notwendig, Analyse, Marketing, funktional), wie lange die Einwilligung gespeichert bleibt und das Einwilligungsverhalten (Opt-in vs. Opt-out).
  3. Kopieren oder laden Sie den generierten HTML/CSS/JS-Code herunter und fuegen Sie ihn in Ihre Website ein.

Wann verwenden

  • Einen DSGVO-Hinweis auf eine statische Website oder Marketing-Landingpage setzen.
  • Eine schwerfällige Drittanbieter-CMP ersetzen, die 200 KB lädt bevor der Besucher überhaupt klickt.
  • Das Banner-Design durchspielen, bevor die Spezifikation an die Entwicklung geht.

Ergebnis

Ein Website-Betreiber, der einen DSGVO-konformen Blog einrichtet, waehlt einen unteren Leisten-Banner mit Alle-akzeptieren- und Einstellungen-verwalten-Schaltflaechen, aktiviert Analyse- und Marketing-Kategorien und laedt den Code-Schnipsel herunter.

Häufige Fragen

Macht dieser Generator meine Seite allein DSGVO-konform?
Das Banner gibt dem Besucher eine klare Entscheidung zwischen Akzeptieren und Ablehnen und speichert sie. Damit ist die Anforderung an die Einwilligungs-UI erfüllt. Eine Datenschutzerklärung brauchst du trotzdem, und du musst Skripte in abgelehnten Kategorien wirklich blockieren.
Wie blockiere ich Google Analytics, bis der Besucher zustimmt?
Auf zwei Wegen. Am einfachsten aktivierst du das Kästchen Google Consent Mode v2: Das generierte Skript sendet dann gtag-Einwilligungssignale, die zunächst verweigert sind und erst nach Zustimmung zur passenden Kategorie auf gewährt umschalten. Andernfalls kapselst du das gtag-Tag selbst in eine Prüfung, die das vom Banner gesetzte Cookie liest, sodass das Skript erst nach erteilter Einwilligung eingefügt wird.
Kann ich die Texte nach dem Deploy noch ändern?
Ja. Generator mit ähnlichen Einstellungen erneut öffnen, neu generieren und die Strings im Banner-div ersetzen. Bestehende Besucher behalten ihre Wahl, weil der Cookie-Name gleich bleibt.
Was ist der Unterschied zwischen opt-in und opt-out?
Bei opt-in sind alle nicht notwendigen Kategorien zunächst aus und werden erst nach Zustimmung aktiv. Bei opt-out sind sie sofort aktiv, was CCPA erlaubt, DSGVO aber nicht. Hast du EU-Besucher, nimm opt-in.
Erscheint das Banner bei jedem Besuch neu?
Nein. Sobald der Besucher entschieden hat, hält das Cookie so lange wie die von Ihnen festgelegte Gültigkeit (standardmäßig sechs Monate). Das Banner kommt erst wieder, wenn das Cookie abläuft, gelöscht wird oder Sie die Einwilligungs-Version im JS hochzählen.

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