Was ist Fotofilter?

Fotofilter wendet Voreinstellungsfilter auf Ihre Bilder an — darunter Sepia, Graustufen, Warm, Kühl, Lebendig und Verblasst. Jeder Filter wird sofort in der Vorschau angezeigt, und Sie können das Ergebnis herunterladen, ohne Ihr Foto auf einen Server hochzuladen.

Sechzehn Presets sind dabei: Sepia, Graustufen, Warm, Kühl, Lebendig, Verblasst, Vintage, Noir, Dramatisch, Lomo, Polaroid, Matt, Klarheit, Dämmerung, Düster und Pastell. Jedes Preset ist ein Stapel CSS-Filter (sepia, saturate, contrast, brightness, hue-rotate); der Intensitäts-Regler interpoliert linear zwischen Original und 100 % Effekt. Auf jedem Preset lassen sich zusätzlich Helligkeit, Kontrast, Sättigung, Wärme, Farbton, Weichzeichnen, Schärfe, Vignette und Filmkorn feinjustieren, und ein ziehbarer Vergleichsregler über der Vorschau zeigt Original und bearbeitetes Bild in beliebigem Verhältnis nebeneinander. Ausgabe als PNG, JPEG oder WebP in selbst gewählter Qualität, stets in Originalauflösung.

Anleitung

  1. Laden Sie ein Bild von Ihrem Gerät hoch — es erscheint sofort im Vorschaubereich.
  2. Durchsuchen Sie die Filter-Miniaturansichten und klicken Sie auf einen Filter, um eine Live-Vorschau auf Ihrem Bild zu sehen.
  3. Passen Sie die Filterintensität mit dem Schieberegler an und laden Sie dann Ihr bearbeitetes Foto herunter.

Wann verwenden

  • Einem Handy-Schnappschuss vor dem Posten auf Instagram oder einem Blog eine durchgängige editorialartige Stimmung geben.
  • Produktfotos in Serie stylen, damit der Online-Shop eine einheitliche visuelle Handschrift hat.
  • Flaue oder unterbelichtete Aufnahmen mit Klarheit oder Dramatisch retten, ohne einen kompletten Bildeditor zu lernen.

Ergebnis

Sie haben ein Landschaftsfoto, das flach wirkt. Wenden Sie den Warm-Filter an, um goldene Töne hinzuzufügen, stellen Sie die Intensität auf 75 % ein und laden Sie eine Version mit besserer Wirkung herunter.

Häufige Fragen

Sind die Filter destruktiv? Lässt sich das Original wiederherstellen?
Nein, das Original bleibt während der gesamten Sitzung im Speicher. Setze die Feinregler zurück und wechsle dann auf Original, dann sind alle Effekte mit einem Schritt weg. Nur die heruntergeladene Datei ist endgültig; die Quelle wird weder überschrieben noch an einen Server gesendet, also kannst du frei experimentieren.
Was macht der Intensitätsregler tatsächlich bei 50 % gegenüber 100 %?
Bei 100 % siehst du die vollen Werte des Presets. Bei 50 % wird jeder Wert linear zur Identität interpoliert (sepia 1.0 wird 0.5, contrast 1.45 wird 1.225). Das ist echtes Wert-Blending, kein gestapelter Alpha-Wert, deshalb bleiben die Farben sauber.
Warum entspricht das heruntergeladene Bild der Vorschau nicht exakt?
Die Vorschau wendet die CSS-Filter live an und legt für Schärfe und Vignette einen zusätzlichen Canvas-Durchlauf darüber, weil beide echte Pixelarbeit brauchen. Beim Download wird genau dieselbe Filterkette auf einem 2D-Canvas in Originalgröße neu gezeichnet, und der ziehbare Vergleichsregler lässt dich jederzeit gegen die unberührte Quelle prüfen. Unterschiedliche Bildschirm-Farbprofile können leicht abweichen, das zugrundeliegende Rechenmodell ist identisch.
Funktionieren die Filter auch mit einem 6000×4000-px-DSLR-Foto oder nur mit Handybildern?
Bis 20 MB und jede Pixelgröße, die dein Gerät dekodieren kann. Der Canvas rendert in nativer Auflösung, DSLR-Dateien kommen also in voller Auflösung heraus: langsamer auf älterer Hardware, aber die Qualität entspricht der Quelle.
Kann ich zwei Filter kombinieren, etwa Vintage und dann Warm?
Direkt nicht — gleichzeitig ist nur ein Preset aktiv. Workaround: Foto mit dem ersten Filter in der gewünschten Intensität herunterladen, das Ergebnis wieder hochladen und den zweiten anwenden. Jeder Durchlauf ist verlustfrei gegenüber der gerade hochgeladenen Datei.

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