Was ist Tonleiter-Nachschlagewerk?
Das Tonleiter-Nachschlagewerk ist ein schnelles Referenztool für Musiker, das Noten, Intervalle und Muster für Dutzende musikalischer Tonleitern anzeigt. Wählen Sie einen Grundton und einen Tonleitertyp, um alle Noten der Tonleiter mit ihren Intervallbeziehungen zu sehen.
Die Bibliothek umfasst vierzehn Tonleitern: Dur, natürliches, harmonisches und melodisches Moll, pentatonisches Dur und Moll, Blues, die Kirchentonarten (Dorisch, Phrygisch, Lydisch, Mixolydisch, Lokrisch), Ganzton- und verminderte Tonleiter. Ein Wiedergabe-Knopf spielt die Tonleiter über einen Sinus-Oszillator, damit Sie ihre Klangfarbe hören, bevor Sie sie in einem Track oder Solo einsetzen. Jede Ansicht zeigt zusätzlich die leitereigenen Akkorde auf jeder Stufe samt römischer Stufenbezeichnung, einen Direktsprung zur Paralleltonart in Dur oder Moll sowie die parallelen Tonleitern mit derselben Grundnote, ideal zum direkten Modus-Vergleich.
Anleitung
- Schritt 1 — Wählen Sie einen Grundton (C, C#, D usw.) aus der Notenauswahl.
- Schritt 2 — Wählen Sie einen Tonleitertyp (Dur, Moll, Pentatonik, Blues, Dorisch usw.) aus der Liste.
- Schritt 3 — Sehen Sie die Töne, Intervalle, das Halbtonmuster, die leitereigenen Akkorde mit römischer Stufenbezeichnung, die Klaviertastatur, das Gitarrengriffbrett, die Notenschrift, den Sprung zur Paralleltonart und die parallelen Tonleitern auf derselben Grundnote.
Wann verwenden
- An Gitarre oder Klavier herausfinden, welche Töne sich über einem bestimmten Akkord improvisieren lassen.
- Zwei Modi direkt vergleichen, etwa D Dorisch gegen D natürliches Moll, um die b6 zu spüren.
- Eine Tonleiter zur Stimmung passend wählen: Lydisch für Helligkeit, Phrygisch für Spannung im spanischen Charakter.
Ergebnis
Ein Gitarrist wählt D als Grundton und Mixolydisch als Tonleiter. Das Tool zeigt D E F# G A B C mit den Intervallen 1 2 3 4 5 6 b7 — perfekt zum Spielen über Dominant-Septakkorde.
Häufige Fragen
- Worin unterscheidet sich die Dur-Pentatonik von der normalen Dur-Tonleiter?
- Die Dur-Pentatonik streicht die 4. und 7. Stufe, bleiben fünf Töne ohne Halbtonreibungen. Über einem Dur-Akkord trifft fast jede Note, deshalb ist sie der Standard in Blues, Country und Pop.
- Wie hängen die Kirchentonarten mit der Dur-Tonleiter zusammen?
- Jeder Modus startet auf einer anderen Stufe der Dur-Tonleiter. C-Dur ab D ergibt D dorisch, ab E E phrygisch und so weiter. Gleiche Töne, anderer Bezugspunkt, völlig andere Stimmung.
- Warum stehen die Intervalle mit b3, b5, b7 da?
- Die Intervalle sind relativ zur Dur-Tonleiter desselben Grundtons notiert. b3 heißt, die dritte Stufe ist um einen Halbton tiefer als im Dur-Bezug. Diese Kurzschreibweise zeigt sofort, welcher Ton Moll oder Blues seinen Charakter gibt.
- Funktioniert die Wiedergabe auf jedem Gerät?
- Ja. Die Wiedergabe nutzt die Web Audio API und klingt auf jedem aktuellen Smartphone, Tablet und Computer. Der Klang ist bewusst schlicht: eine saubere Sinuswelle mit Referenz 440 Hz, damit du die Intervalle ohne Klangfarbe eines bestimmten Instruments hörst.
- Warum zeigt dieselbe Tonleiter andere Töne, wenn ich den Grundton wechsle?
- Eine Tonleiter ist ein Intervallschema, keine fixe Tonfolge. Alle Dur-Tonleitern teilen denselben Schritt-Aufbau (Ganz-Ganz-Halb-Ganz-Ganz-Ganz-Halb), die konkreten Töne wandern mit dem Grundton: C-Dur ohne Vorzeichen, G-Dur mit einem Fis, D-Dur mit zwei Kreuzen.
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