Was ist Zufällige Teamaufteilung?

Nimmt eine Namensliste und verteilt sie auf zufällige, gleich große Teams. Geeignet für Sport, Schulgruppen, Hackathons oder jede faire Aufteilung.

Namen Zeile für Zeile oder kommagetrennt einfügen, dann entweder eine Teamanzahl (bis zu 26) wählen oder auf „Mitglieder pro Team“ wechseln, um die Gruppengröße direkt festzulegen. Stell ein Sternchen vor einen Namen, um ihn zum Kapitän zu machen: Er wird auf je ein Team verteilt und zuerst gelistet. Der Sortierer mischt die Liste mit dem Fisher–Yates-Algorithmus und verteilt die Namen reihum, sodass die Teamgrößen sich höchstens um eine Person unterscheiden. Jedes Team bekommt eine eigene Farbe für schnelles Scannen, und mit der Schaltfläche „Neu mischen“ im Ergebnis lässt sich ohne erneute Eingabe der Liste neu ziehen. Benenne jedes Team um, indem du über seine Bezeichnung tippst, und kopiere anschließend die Aufteilung, lade sie als Textdatei herunter oder teile einen Link, der genau dieselben Teams wieder öffnet.

Anleitung

  1. Namen einen pro Zeile oder kommagetrennt eingeben und ein * vor einen Namen stellen, um ihn zum Kapitän zu machen.
  2. Wählen Sie, wie viele Teams Sie möchten (2–26), oder wechseln Sie auf „Mitglieder pro Team“, um die Gruppengröße direkt vorzugeben.
  3. Klicken Sie auf „Mischen“, um die Namen zu durchmischen und auf die Teams zu verteilen. Mit „Neu mischen“ im Ergebnisbereich starten Sie eine neue Ziehung, ohne die Liste erneut einzugeben.

Wann verwenden

  • Eine Sportklasse für ein Spiel oder einen Parcours in ausgeglichene Teams einteilen.
  • Eine Hackathon- oder Workshop-Gruppe in Projektteams aufteilen, in Sekunden.
  • Quiz- oder Brettspiel-Teams bei einer Familienfeier auslosen, ohne Vorwürfe von Bevorteilung.

Ergebnis

Eine Lehrerin gibt 24 Schülernamen ein und wählt 6 Teams. Das Tool erstellt 6 Gruppen mit je 4 Schülern und einer fairen Zufallsverteilung für ein Gruppenprojekt.

Häufige Fragen

Ist die Ziehung wirklich fair?
Die Namen werden mit dem Fisher–Yates-Algorithmus gemischt, der jedem Namen die gleiche Wahrscheinlichkeit für jede Position gibt. Anschließend werden sie reihum verteilt, also unterscheiden sich die Teamgrößen höchstens um eins.
Was passiert, wenn die Anzahl nicht aufgeht?
Die Verteilung erfolgt reihum, die ersten Teams bekommen je einen mehr, bis alle platziert sind. Bei 23 Namen und 4 Teams ergibt das 6, 6, 6, 5 — das kleinste Team hat nie mehr als eine Person weniger.
Kann ich einen Kapitän festlegen, jemanden ausschließen oder zwei Personen in dasselbe Team zwingen?
Kapitäne: ja. Stell ein Sternchen vor den Namen (z. B. *Anna), dann wird er auf je ein Team verteilt und zuerst gelistet. Ein Paar fest zusammenzuhalten ist nicht eingebaut: einfach weglassen, den Rest auslosen und beide danach von Hand in ein Team setzen. Zum Ausschließen einfach den Namen aus der Liste weglassen.
Warum landet manchmal nach erneutem Mischen die gleiche Person im selben Team?
Jede Ziehung ist unabhängig, zwei Mischvorgänge in Folge können also durch Zufall jemanden ins gleiche Team setzen. Bei vier Teams liegt die Chance, dass jemand wieder im alten Team landet, bei rund 1 zu 4 pro Ziehung.
Wie viele Namen sind praktisch möglich?
Bis etwa tausend Namen läuft das auf einem normalen Smartphone praktisch ohne Verzögerung. Darüber ist das Ergebnis weiter korrekt, aber die Liste am Bildschirm lang; für sehr große Gruppen ist eine Tabelle die einfachere Anlaufstelle.

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