Was ist Video-Kompressor?
Reduzieren Sie die Dateigröße Ihrer Videos ohne Qualitätsverlust. Laden Sie ein beliebiges Video hoch, wählen Sie eine Zielgröße oder Qualitätsvoreinstellung und laden Sie das komprimierte Ergebnis herunter. Unterstützt MP4, WebM und MOV — die gesamte Verarbeitung erfolgt privat auf Ihrem Gerät.
Die Komprimierung läuft über FFmpeg, das nach WebAssembly kompiliert wurde, mit H.264-Codec. «Leicht» bleibt bei CRF 28 und spart etwa 30 %, «Mittel» nutzt CRF 34 für rund 55 %, «Stark» geht auf CRF 40 und kürzt ungefähr 75 %. Der benutzerdefinierte Modus setzt eine feste Bitrate, wenn du ein hartes Upload-Limit kennst, und zeigt die geschätzte Größe live, während du den Regler bewegst. Der Modus «Zielgröße» dreht das um: gib dein Ziel in Megabyte ein (8 MB für Discord, 16 MB für WhatsApp, 25 MB für E-Mail), und das Tool leitet die passende Bitrate aus der Cliplänge ab. In der Auflösungszeile darunter kannst du auf 720p, 480p, 360p oder 240p herunterschalten und das Gewicht für Social-Media-Uploads weiter drücken.
Anleitung
- Laden Sie eine Videodatei hoch und sehen Sie die angezeigte Originaldateigröße.
- Wählen Sie eine Komprimierungsvoreinstellung (leicht, mittel, stark) oder legen Sie eine benutzerdefinierte Zielgröße fest.
- Klicken Sie auf Komprimieren, warten Sie die Verarbeitung ab und laden Sie die kleinere Videodatei herunter.
Wann verwenden
- Eine 250-MB-Bildschirmaufnahme unter das 25-MB-Limit einer E-Mail bringen.
- Uploads zu Slack, Discord oder WhatsApp bei langsamem Netz beschleunigen.
- Handyvideos vor dem Backup einer ganzen Reise in der Cloud verkleinern.
Ergebnis
Sie müssen eine 250-MB-Präsentationsaufnahme per E-Mail versenden, aber das Limit liegt bei 25 MB. Laden Sie das Video hoch, wählen Sie die Voreinstellung „Stark' mit einem Ziel von 20 MB und laden Sie eine komprimierte Version herunter, die in 1080p immer noch gestochen scharf aussieht.
Häufige Fragen
- Wie stark schrumpft die Datei wirklich?
- Das hängt von der Quellbitrate ab. Material von einem modernen Smartphone wird mit Mittel meist um 60 bis 80% kleiner, ohne sichtbaren Qualitätsverlust. Ein bereits von YouTube komprimierter Clip verliert vielleicht nur 20%, weil wenig redundante Daten übrig sind.
- Was ist der Unterschied zwischen CRF-Presets und einer eigenen Bitrate?
- CRF hält die Qualität konstant und lässt die Dateigröße schwanken, gut wenn das Aussehen zählt. Benutzerdefinierte Bitrate friert die Datenrate ein und trifft eine genaue Größe, sinnvoll bei harten Upload-Obergrenzen.
- Kann ich die Auflösung beim Komprimieren ändern?
- Ja. Wähle in der Auflösungszeile eine Zielhöhe (240p, 360p, 480p, 720p oder 1080p) und der Encoder skaliert das Bild proportional. Lass «Original» eingestellt, wenn du die Quellgröße behalten möchtest. Buttons oberhalb deiner Quellauflösung bleiben gesperrt, damit du das Bild nicht versehentlich hochskalierst.
- Warum sieht das Stark-Preset bei schnellen Bewegungen unscharf aus?
- Stark verwirft hochfrequente Details, um Bits zu sparen, und schnelle Bewegung steckt voller solcher Details. Statische Talking-Heads halten Stark aus; Sport, Gameplay und Schwenks brauchen meist Mittel oder Leicht.
- Bleibt das Audio bei der Komprimierung erhalten?
- Ganz wie du willst. Die Audio-Steuerung bietet drei Optionen: die Spur als AAC mit 128 kbps behalten, auf 64 kbps senken, um bei Sprachclips noch etwas mehr zu sparen, oder mit Entfernen ganz rauswerfen. Audio wegzulassen lohnt sich bei stummen Bildschirmaufnahmen und Memes, wo die Spur nur unnötig Platz frisst.
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